„Angst, ist die andere Hälfte von Mut“ hat einst Reinhold Messner gesagt. Angst ist somit nichts Schlimmes, solange du weißt wie du damit umgehst. Wenn sie dich jedoch lähmt und dir die Freiheit im Business(leben) raubt, dann ist es höchste Zeit dich dieser Angst, diesen Zweifeln zu stellen. Denn Entwicklung findet eben genau hier statt, beim Überwinden der eigenen Angst. Wenn du Entscheidungen zu treffen hast, etwas Neues wagst, dich entschließt für dich und deinen eigenen Business Weg zu gehen. Genau dann, wenn die Ängste hochkommen: „ich befürchte ich werde nicht genügend einnehmen und muss mir doch wieder einen Job suchen.“ „Ich befürchte, dass ich nicht gut genug bin, meine Expertise einfach nicht reicht um am Markt zu bestehen.“ Und wie sie alle lauten mögen, die größeren und kleineren Ängste.
Wie kannst du jetzt damit umgehen? Wie kannst du mutig die nächsten Schritte machen?

Denn Mut bedeutet nicht furchtlos zu sein, sondern zu lernen wie du klug und liebevoll mit dir und deinen eigenen Ängsten umgehst. Damit du eine Chance hast, in deine Größe zu kommen. Und dabei will ich dich unterstützen. Dass du für dich und deine Vision gehst. Deshalb hier meine AKUT-MUT Schritte für dich:

1. Nimm deine Angst an! Wahrnehmen und nicht wegdrücken. Wende dich dieser Angst oder diesen Zweifeln zu. Nimm dir die Zeit dafür hinzuschauen.

2. Formuliere die Angst aus und bring sie auf Papier. Lasse sie nicht im Kopf herumschwirren, sondern schreib tatsächlich auf, was dich bewegt. Vor welchen Konsequenzen du dich fürchtest.

3. Entspricht das der Wahrheit? Ist das wirklich wahr, ist das real? Vieles davon wirst du wieder durchstreichen können, weil du bemerkst, dass es nicht stimmt. Für den Rest der stehen bleibt:

4. Was kann ich tun? Welche Gegenmaßnahmen kannst du setzen? Überlege dir hilfreiche Schritte dazu.

5. Erstelle einen Helferplan. Wer oder was kann dich unterstützen? Wo kannst du dir Hilfe holen? Welchen Experten brauchst du an deiner Seite?

6. Was, wenn du diesen Gedanken, diese gedankliche Angst, nicht mehr denken könntest? Wie würdest du dich dann sehen? Was oder wie würdest du über deine Möglichkeiten denken?

7. Wenn du nichts unternimmst, und dich weiterhin von deinen Ängsten/Zweifeln verrückt machen lässt, wie sieht dein Business(Leben) in 1 Jahr aus? In 5 Jahren?
Probier’s aus, und schreib mir gerne deine Erfahrungen dazu!
xo, Tanja